Dr. med. univ Günther Wielath | Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | Neustadt 11 | A-6800 Feldkirch | Telefon: 05522/72 636 | Fax: 05522/72 636 - 4
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Karies und Vorbeugung

Ein Leben lang schöne Zähne!

Durch systematische und regelmäßige Zahnpflege zu Hause und unterstützende und professionelle Zahnprophylaxe in der Zahnarztpraxis können Karies und Zahnfleischentzündungen ein Leben lang vermieden werden.

Sind das nicht gute Aussichten?

Karies tritt besonders leicht dort auf, wo die Zahnreinigung erschwert ist:

in den Fissuren und Grübchen der Kauflächen, zwischen den Zähnen und am Zahnfleischrand. Karies wird durch Bakterien verursacht, die sich bei unzureichender oder falscher Zahnpflege stark vermehren und durch Säurebildung die Zahnsubstanz angreifen.

Bei Zuckerverzehr ist diese Säurebildung besonders stark. Die Folge ist eine zunehmende Zahnzerstörung, die als dunkle, schwarze Verfärbung erkennbar ist.




Nicht nur Süßes verursacht Löcher in den Zähnen. Auch klebriges Brot oder "schmierige" Früchte (Bananen) können den Zähnen erheblich schaden. Unterschätzt wird ebenso die schädliche Wirkung zuckerhaltiger Limonaden und säurehaltiger Speisen und Getränke. In Bio-Müsli enthaltenes Trockenobst, das hochkonzentrierten Zucker enthält, ist aus zahnärztlicher Sicht höchst bedenklich! Honig einer der schlimmsten "Löcherfresser".

Ernährungsregeln (aus zahnärztlicher Sicht):

Verwenden Sie Zuckerersatzstoffe.
Zähne brauchen Hartes zum Kauen, nach Möglichkeit zum Schluss einer Mahlzeit.
Ein gesundes Frühstück besteht aus Knäcke- oder Vollkornbrot, Butter, Wurst oder Käse sind der richtige Brotbelag. Zusätzlich saftige Früchte und ein honigfreies Müsli.
Generell sollten eiweißreiche aber fettarme Lebensmittel (Getreide, mageres Fleisch und Fisch verzehrt werden. Frisches Obst und Gemüse für die wertvollen Vitamine.
Süßigkeiten nur zu Hauptmahlzeiten. Lieber eine ganze Tafel Schokolade auf einmal, als stückchenweise über den ganzen Tag. Oder Zuckerersatzstoffe verwenden.
Als Zwischenmahlzeiten kräftiges, saftiges Obst oder rohes Gemüse.


Fluoride als Schutz vor Karies

Fluorverbindungen bieten einen unübertroffenen Schutz vor Karies, indem sie sich in die Zahnstruktur einlagern und dadurch den Zahn "härten", d.h. äußerst widerstandsfähig gegen die besonders aus Zucker und Stärkeprodukten freigesetzten Säuren machen.

Die Aufnahme in den Organismus kann auf folgende Arten erfolgen:

durch Tabletten (Fluortabletten)
mit Fluor angereichertes Speisesalz
Milch (Milchfluoridierung)
Mineralwasser (Fluorgehalt mindestens über 5 mg/l)
Zahnpasten (mit Aminfluorid) 


Zahnarzt-Tipp!
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