Dr. med. univ Günther Wielath | Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | Neustadt 11 | A-6800 Feldkirch | Telefon: 05522/72 636 | Fax: 05522/72 636 - 4
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Krone

Wenn ein Zahn so starke Substanzverluste aufweist, dass er durch eine Füllung nicht mehr funktionsgerecht aufgebaut werden kann, wird eine Krone erforderlich. Kronen sind mit Schutzkappen vergleichbar. Hierzu wird der Zahn konisch-tangential beschliffen oder aber mit einem etwas aufwendigerem Hohlkehlenbeschliff versorgt. Nach der Abdrucknahme wird die Krone im Labor exakt nach Ihrem Muster gefertigt. Bei wurzelbehandelten Zähnen wird meist ein Aufbau zur Stabilisierung erforderlich. Nach der Fertigstellung werden Kronen mit Befestigungszementen auf dem Zahnstumpf befestigt. Je exakter der Beschliff des Zahnes, desto weniger kann es zu Spaltbildungen an den Übergängen von Krone zum Zahn kommen.

Wie so oft liegt die Qualität im Detail!

Man unterscheidet zwischen Teilkronen und Vollkronen. Im Gegensatz zur Vollkrone bleiben bei der Teilkrone gesunde Bereiche der Schmelzoberfläche unbeschliffen. Vollkronen werden im sichtbaren Bereich mit einer Keramikschicht  überzogen. Ob Sie das auch bei den hinteren Backenzähnen wollen, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und hat im Gegensatz zur Wahl einer guten Legierung, keinen Einfluss auf die Haltbarkeit Ihres Zahnersatzes. Höchste ästhetische Vollkommenheit bietet die nahezu unsichtbare Vollkeramikkrone. Sie besteht vollständig aus einer speziellen Keramik und wird aufwändig befestigt.

Je nach Indikation empfehlen wir Ihnen speziell auf Ihre Anfordernisse abgestimmt folgende Kronentypen:

Zahnarzt-Tipp!
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